Norah Jones: Begin Again


Im Laufe des letzten Jahres veröffentlichte Norah Jones eine Reihe neuer Songs, darunter auch ein paar Kollaborationen mit anderen Künstlern. Mit »Begin Again« gibt es diese sieben Stücke 2019 auf einem Album. Mit dabei sind Wilco-Frontmann Jeff Tweedy und Thomas Bartlett alias Doveman. Die Band besteht neben Jones am Piano aus Brian Blade am Schlagzeug, Christopher Thomas am Bass, Dave Guy an der Trompete und Leon Michels am Tenor-Saxofon. Das Ergebnis ist ein facettenreiches Werk zwischen Jazz, Soul und Psychedelic. Kein musikalischer Neuanfang, eher eine spannende Weiterentwicklung Norah Jones’.

 

 


Soundtrack - A Star is Born

 

 

 

 

 


 

Patent Ochsner: Cut Up


Sofortige und wohltuende Heimat findet man in Hubers Lebensthemen. Auch auf «Cut Up» spielen aufgewühlte Zwischenräume von sehnsüchtigen Zielvorstellungen eine tragende Rolle. Verreisen, nach Hause kommen, sich verlieren, sich finden, stossen, ziehen, gestossen werden, sich ziehen lassen, gezogen werden – oder wie aus gross klein, aus hell dunkel, aus oben unten usw. und umgekehrt wird – bieten den Songs eine enorme Breite und die Grundlage der Tiefe, die man kaum beim ersten Hören erleben kann. Klar bleibt bereits beim ersten Hören: Der Texter Büne Huber hat immer noch Flügel und Fühler. Und er benutzt sie mit unglaublicher Sensibilität, Scharfsinn und bestechendem Instinkt.

 

 


Avici: Tim


"Tim" heißt das Album. Von Tim. Denn so hieß der DJ Avicii mit Vornamen. Musikalisch interessant ist das Album nur stellenweise. Aber vor den Texten muss man warnen, sie sind gut, aber schwere Kost: Zeilen zum Tod und speziell zum Suizid durchziehen fast alle Songs.Statt eines Albums von Avicii bekommt der Fan hier ein Album über Avicii; feiner Unterschied. Hört man im Kontrast dazu etwa den Extended Mix von "Seek Bromance" aus dem Jahre 2010, fällt auf: Aviciis Kernkompetenz lag darin, Stimmungen und Spannungen über lange Passagen aufzubauen, und das auch mal ganz ohne Text. Von dieser wichtigen Seite seines Lebenswerks hört man auf "Tim" bedauerlicherweise nichts.

 

 


 

Wincent Weiss: Irgendwie Anders


Die insgesamt 13 Tracks des Albums reichen von emotionalen, persönlichen Songs wie “Pläne” über das stimmungsvolle “Hier mit dir” bis zum hoffnungsvollen “An Wunder”. Mit “Irgendwie Anders” beweist der 26-Jährige die weite Spannbreite seines musikalischen Könnens und präsentiert eine eindrucksvolle Mischung aus ruhigen Balladen und eingängigen Mitsing-Hymnen.

 

 


         

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