Ariana Grande: Thank u, next


Selbstbewusstsein sprießt auf "Thank u, next" aus jeder Pore, nicht nur weil Grande zum ersten Mal komplett ohne Features auskommt. Das Album manövriert sich mit einer bewussten Leichtigkeit durch Stile und Themen hindurch, verliert auch in schwermütigen Momenten nicht die Perspektive.

 

 


BRAVO - Hits 104

 

 

 

 


 

Stefanie Heinzmann: All we Need is Love


Stefanie Heinzmann schaut mit uns in den Spiegel in „Mother`s Heart“. Fragend, ehrlich, nah. Wie haben wir uns mit acht Jahren gesehen? Wie mit zwölf? In „Mother's Heart“ erzählt uns Stefanie, wie sie als Kind Schönheitsidealen hinterher strebte, während sie ihr Äußeres als Teenager unbedingt auf Krawall bürsten wollte. Ein Suchen und Zweifeln. Doch wozu? Ist unser Körper nicht Geschenk genug? „Ich habe Phasen, da finde ich mich einfach total doof. Bin ich weiblich genug? Sind die Brüste zu klein? Ist der Hintern zu dick? Wir sind oft so gemein zu uns selbst. Da kamen mir meine Eltern in den Sinn, die einfach nur stolz auf mich sind, egal was ich mache. Für die bin ich das hübscheste und tollste Mädchen der Welt“, sagt Stefanie.

 

 


Avril Lavigne: Head above Water


Lavigne sammelte Hits, bis das Unvermeidliche geschah: Sie wurde älter. Gefangen im Image der Rotzgöre verlor sie sich im Nirgendwo des Bubblegum-Pop. Doch mit Misserfolg kann man umgehen. Eine lebensbedrohliche Erkrankung stellt eine ganz andere Herausforderung dar. Lyme-Borreliose lautete die Diagnose, die die Kanadierin jahrelang aus dem Sattel warf und sogar um ihr Leben fürchten ließ. Dass Lavigne wieder singt, ist daher ein kleines Wunder. Und ganz ehrlich: Ein bisschen toll war sie damals ja schon. Songs wie "I'm with you" sind auch heute noch charmant. Ihr neues Album ist sinnigerweise "Head above water" betitelt. Denn genau darum geht es, wenn man glaubt, ertrinken zu müssen. Den Kopf oben halten, egal, wie aussichtslos die Lage erscheint.

 

 


 

Sina: Emma


Das Leben schreibt bekanntlich die schönsten Geschichten, aber die Songs dazu – die schreibt Sina. Dreizehn davon finden diesmal den Weg auf das neue Album. Dabei stellt Sina einiges auf den Kopf und startet neu durch. Und wie! Emma, produziert von Adrian Stern, klingt frisch und unverbraucht und verwöhnt uns mit virtuos leichtfüssigen Popsongs und berührenden Folkballaden. Nie klang Sina mehr nach Sina, und viele der neuen Lieder sind Instant-Klassiker, sie gehören zu jenen raren Songs, die einem schon beim ersten Anhören vertraut werden.

 

 


         

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