Downsizing


Wie kämpft man gegen den Raubbau an unserer Umwelt? Und wie soll man der wachsenden Überbevölkerung Herr werden? In Alexander Paynes Science-Fiction-Satire Downsizing, die in einer nahen Zukunft spielt, lautet die Antwort auf diese Fragen: Schrumpfen. Dank einer ausgeklügelten Methode können sich Menschen hier auf die Größe eines Daumens herunterstutzen lassen, verbrauchen in ihrem neuen Miniaturleben weniger Ressourcen und produzieren weniger Müll. Der Film bietet viele spannende Einfälle und gesellschaftskritische Ansätze, schöpft sein Potenzial aber bei weitem nicht aus. Auch, weil schlichtweg die Zeit fehlt, alle angerissenen Aspekte genauer unter die Lupe zu nehmen.

 


 
 

Jumanji


Vier Teenager in Haft entdecken eine alte Videokonsole mit einem Spiel, von dem sie noch nie gehört hatten. Als sie beschließen, es zu spielen, werden sie direkt in die Dschungelwelt von Jumanji gezogen, in die Körper ihrer Avatare.

 

 


 
 

C'est la vie! Das Leben ist ein Fest


Das Duo Olivier Nakache und Eric Toledano wartet nach Ziemlich beste Freunde mit einer neuen Komödie auf: Im Mittelpunkt steht ein Wedding Planner, der nicht nur Beziehungsprobleme hat, sondern auch eine immer mehr im Chaos versinkende Hochzeit retten muss, während die Welt um ihn herum verrückt zu werden scheint. Das ist mit Esprit, aber auch der groben Humorkelle erzählt. Entsprechend holprig ist das Ganze – nichtsdestotrotz gestaltet sich diese französische Produktion aber ganz schön amüsant. Kein perfekter Film, aber einer, der dem Zuschauer genau das vorzugaukeln versucht.

 


 
 

Wind River


Der Fährtenleser und Jäger Cory Lambert (Jeremy Renner) arbeitet in einem Indianerreservat, das im US-Bundesstaat Wyoming liegt. Eines Tages stößt er bei der Jagd auf die Leiche der 18-jährigen Natalie (Kelsey Asbille). Mit den Ermittlungen in dem grausigen Fall wird die junge FBI-Agentin Jane Banner (Elizabeth Olsen) aus Florida beauftragt, weil die örtliche Polizei überfordert ist. Doch Banner ist nicht nur völlig unerfahren, sondern auch mit den Gegebenheiten im schneebedeckten Wyoming nicht vertraut. Deswegen – und weil ihn der Todesfall an das Trauma erinnert, seine eigene, 16-jährige Tochter vor wenigen Jahren verloren zu haben – bietet Cory Jane seine Hilfe an. Aber während ihrer Ermittlungen müssen die beiden schnell feststellen, dass sie es mit einem geschickten Gegenspieler zu tun haben, der vor nichts zurückschreckt…

 


 

Wunder


August Pullman (Jacob Tremblay), der von allen „Auggie“ genannt wird, ist humorvoll, schlau und liebenswert, hat eine tolle Familie und ist dennoch seit seiner Geburt ein Außenseiter. Denn er hat aufgrund eines Gendefektes ein stark entstelltes Gesicht, das es unmöglich erscheinen lässt, dass er auf eine reguläre Schule geht. Stattdessen wird er zu Hause von seiner Mutter Isabel (Julia Roberts) unterrichtet. Als er jedoch zehn Jahre alt wird, diskutieren seine Mutter und sein Vater (Owen Wilson) darüber, ihn nicht vielleicht doch am üblichen Schulbetrieb teilnehmen zu lassen, weshalb er kurz darauf in die fünfte Klasse an der Beecher Prep geht. Dort lernt er trotz anfänglicher Schwierigkeiten, sich mit seinem Äußeren zu arrangieren und findet schnell neue Freunde.

 


         

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